Nachbericht der 87. Kunstauktion
am 8. / 9. / 10. November 2011
Höchstpreis für ein österreichisches Altmeistergemälde
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Vorbericht der 87. Kunstauktion
am 8. / 9. / 10. November 2011
An drei Tagen werden im Kinsky Kunst Auktionen 805 Objekte aller Sparten mit einer Schätzpreissumm zwischen 5,9 und 10,8 Millionen Euro zur Versteigerung gelangen.
Den Beginn machen 111 Gemälde Alter Meister am
8. November um 17 Uhr, gefolgt von 126 Werken des
19. Jahrhunderts.
Der zweite Tag gehört den Antiquitäten ganz alleine! 240 Objekte, zu deren Highlight die Marmorskulptur „des Apollo vom Belvedere“, (Schätzpreis € 50.000 – 80.000) zählt, decken die ganze Bandbreite an Antiquitäten ab. Möbel, Keramik, Skulpturen, Silber und Glas Objekte haben alleine eine Schätzpreissumme zwischen 1,1 und 2 Millionen Euro, wobei sich die Rufpreise zwischen € 500 und 50.000 bewegen.
Der dritte Tag bietet Gelegenheit Werke des Jugendstils und der Klassischen Moderne zu ersteigern. Beginn ab 17 Uhr.
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Presseaussendung 87. Kunstauktion/Kat.Nr. 538
Elfenbeinpferd in spielerischer Pose
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Nachbericht der 86. Kunstauktion
am 27.09.11
Weltrekord für Oberhuber
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Vorbericht der 85. Kunstauktion
am 21./22.06.11
Am 21. & 22. Juni werden im Kinsky 211 Werke der Klassischen Moderne, 172 der zeitgenössischen Kunst und 130 Objekte, des zuletzt im Kinsky so erfolgreichen, Jugendstils versteigert. Mit einer Schätzpreissumme von 3,1 bis 5,6 Millionen Euro zeigt diese Auktion vor der Sommerpause ein hohes Qualitätsniveau.
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Presse-Information
Nachbericht der 84. Auktion - Meisterwerke
Rekordpreis für Hoffmann-Tisch
Der höchste Preis, der je in einer österreichischen Auktion für ein Objekt des Jugendstils geboten wurde, gelang Nikolaus Schauerhuber bei seinem Einstand als neuer Chef des Auktionshauses im Kinsky.
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Presse-Information
Auktion Meisterwerke am 10. Mai 2011 ab 18 Uhr
Eine an höchster Qualität orientierte Auswahl von 144 Meisterwerken – Bildern des 19. Jahrhunderts, Klassischer Moderne, zeitgenössischer Kunst, Jugendstilobjekten und Antiquitäten – soll am 10. Mai bei der Auktion im Palais Kinsky den Besitzer wechseln.
Geschätzt wurden die Kunstwerke und kunstgewerblichen Objekte auf 5 bis 9 Millionen Euro.
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Nachbericht der 83. Kunstauktion
1. Tag – 29. März 2011,
2.Tag - 30.3.2011
Die 83. Kunstauktion im Kinsky war ein großer Erfolg – und das ist ganz maßgeblich darauf zurückzuführen, dass fast ein Drittel des umfangreichen Angebots aus der Sammlung Leopold 2 kam. Die durch den Kennerblick des Sammlers Prof. Dr. Rudolf Leopold „geadelten“ Bilder und Antiquitäten waren, wie erwartet, stark nachgefragt – und erhöhten darüber hinaus die Nachfrage auch für die anderen Kunstobjekte.
Insgesamt wurden bei der 83. Auktion im Kinsky € 3,600.000 umgesetzt.
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Vorbericht der 83. Kunstauktion
am 29./30.03.11
Die Schätze des Sammlers Rudolf Leopold
Am 29. und 30. März startet im Kinsky in die Auktionssaison mit Gemälden aller Sparten und Antiquitäten. Es kommen 902 Objekte zur Auktion mit einer unteren Schätzpreissumme von etwa 4,8 Millionen Euro. Fast ein Drittel der Werke dieser Auktion stammt aus der so genannten Sammlung Leopold 2.
Professor Dr. Rudolf Leopold, der bedeutendste Sammler des Landes, Direktor seines Museums auf Lebenszeit, war mit der einzigartigen Begabung ausgestattet, künstlerische Qualität auf den ersten Blick zu erkennen. Das machte ihn zum unbestrittenen Experten für die Malerei des 19. und 20. Jahrhundert. Seine Interessen gingen freilich weit darüber hinaus: Er sammelte, alpenländisches Glas, Gmundner Keramikkrüge, gotische Mörser, Zinn, bemalte Bauernmöbel usw. Und überall bewies er sein absolutes Gespür für das, was gut und echt ist.
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